Movacar - Mietwagen Blog

Camper Urlaub für kleines Geld - im Sommer 2022 kein Problem!


Wer dieses Jahr beim Sommerurlaub aufs Geld achten muss, hat es schwer. Die Spritpreise explodieren und Hotel- und Mietwagen-Preise kennen nur einen Weg: nach oben. Doch es gibt eine billige Mietwagen Alternative: Movacar vermarktet in diesen Wochen Wohnmobilreisen für nur einen Euro! Möglich macht das die Kooperation mit den Wohnmobilvermietern roadsurfer und Indie Campers.
Diese Unternehmen müssen ihre Fahrzeuge für die Sommersaison optimal an den Verleih-Stationen verteilen und bieten die dafür nötigen Überführungsfahrten über die Movacar App und Website an. Es handelt sich um Einweg-Mieten innerhalb Deutschlands oder Europas, für die Privatreisende nur einen Euro bezahlen. Sogar Spritkosten werden oft übernommen. Die Mietdauer richtet sich nach der Streckenlänge und liegt zwischen einem und drei Tagen. Optional kann die Reisedauer auf eine komplette Woche verlängert werden - zum Gesamtpreis von dann 89 Euro.

Movacar + 9-Euro-Ticket: Hin und zurück für zehn Euro!
Wer seinen kompletten Urlaub mit minimalem Budget plant, kann das Angebot von Movacar mit dem 9-Euro-Ticket kombinieren. Das Prinzip: Eine Strecke wird mit dem Wohnmobil zurückgelegt und für die zweite der DB Regionalverkehr genutzt. Ergebnis: Ein Deutschland Urlaub für nur zehn Euro!

Vox testet Movacar: 100 Euro für den Weekend-Trip
Im Juni 2022 hat auch das Vox Automagazin “auto mobil” das Angebot von Movacar getestet. Redakteur Andreas Jancke hat sich für seinen Wochenendtrip ein Budget von 100 Euro gesetzt - inklusive aller Extrakosten wie Verpflegung und Autobahngebühren. Sein Fazit kann sich sehen lassen. Er ist von der Ausstattung der Camper begeistert, hat einen kostenlosen Übernachtungs-Stellplatz in einem Weingut organisiert und bekommt sogar eine Tankfüllung kostenlos. Trotz der Schweizer Autobahngebühren bleibt es so unter seinem 100-Euro-Budget und findet das Movacar Angebot rundum empfehlenswert.

Stand 06.07.2022

Flottenmanagement mit großen Herausforderungen - Movacar hilft bei Optimierung und Kostensenkung


Ein Blick auf die einschlägigen Portale zeigt: Die Mietwagenpreise explodieren. Im März 2019 betrug der durchschnittliche Buchungswert z. B. bei Sunny Cars 337 Euro, im März 2022 waren es 600 Euro - satte 78% mehr!* Doch nicht nur für die Mieter ist die aktuelle Entwicklung unerfreulich. Auch die Mietwagen-Unternehmen selbst stehen gerade vor großen Herausforderungen.
Neuwagenkrise = Mietwagenkrise

In der Vergangenheit steuerten die Verleiher ihre Flotten meist mit Sale-and-buy-back-Verträgen. Neuwagen wurden von den Herstellern an die Vermieter verkauft, unter der Bedingung, sie nach einer kurzen Laufzeit wieder zurückzunehmen. Die Verleiher konnten so ihre Flotte mit neuwertigen Wagen ausstatten, die Automobilhersteller Produktionsüberschüsse am Markt platzieren und die Autos später als junge Gebrauchtwagen vermarkten.
Auch während der Corona-Krise gaben die Vermieter vertragsgemäß Autos an die Hersteller zurück - bekommen aber jetzt kaum noch neue geliefert. Lieferketten-Chaos und Ukraine-Krieg führen aktuell zu einer dramatischen Verknappung des Neuwagen-Angebots, während die Nachfrage nach Privat- und Firmenwagen unverändert groß bleibt. Selbst große Mietwagenunternehmen haben das Nachsehen. Sie können sich aktuell am Markt nur mit sehr viel weniger Wagen versorgen, als es angesichts der aktuellen Nachfrage nötig wäre.
Flottenmanagement immer aufwendiger
Um trotz weniger Autos die Standorte optimal mit Fahrzeugen zu versorgen, werden Flottenmanager vor immer größere Aufgaben gestellt. Spontaner und kurzfristiger als bisher müssen Wagen von A nach B gebracht werden, um auf saisonale Schwankungen zu reagieren. Das schlägt sich in den sogenannten Rebalancing-Kosten nieder. So müssen für die nötigen Überführungsfahrten eigens Fahrdienstleister beauftragt werden. Steigende Lohn- und Spritkosten führen dazu, dass Überführungsfahrten innerhalb Deutschlands laut Branchenkennern im Durchschnitt etwa 180 Euro kosten.
Die Lösung: Next Level Fahrzeug Logistik mit durch Crowdsourcing
Das Berliner Startup Movacar hat eine Service-Plattform aufgebaut, die das Flottenmanagement für Autovermietungen und Mobility-Anbieter revolutionieren kann. Denn anstelle Überführungsfahrten über Dienstleister abzuwickeln, können sie auf der Movacar-Plattform als One-Way-Mietwagenfahrt an Privatreisende vermarktet werden. Über eine stetig wachsende Zahl an registrierten Nutzern und über eigene Marketing-Kanäle baut Movacar einen virtuellen Fahrerpool auf. Die Nutzer buchen die Überführungsfahrten per App oder auf der Website und zahlen dafür nur einen symbolischen Preis. Selbst wenn kein passender Fahrer gefunden wird, kann Movacar die Überführung auf Wunsch über eigene Logistik-Partner günstig organisieren. Die Mobility Anbieter erhalten also ein Rundum-Sorglos-Paket und optimieren die Kosten im Flottenmanagement. Mit Movacar lassen sich laut Gründer und CEO Eustach von Wulffen bis zu 50% der Überführungskosten sparen.
Frei skalierbares Flottenmanagement als Ziel
Die aktuelle Situation zeigt, wie sehr innovative Lösungen in der Fahrzeuglogistik gebraucht werden. Und in Zukunft wird der Bedarf weiter steigen. Bis 2030 wird laut PwC** mehr als jeder dritte gefahrene Kilometer mit Fahrzeugen von Flottenbetreibern zurückgelegt und der Markt für Mobility as a Service wird allein in Europa auf 450 Mrd $ wachsen. Movacar wird sich bis dahin als multimodale Plattform aufstellen und mit seinem Angebot nicht nur große Autovermietungen - Europcar ist bereits Partner - sondern auch die Flottenmanager in mittelständischen Unternehmen erreichen. Denn mit Hilfe der Crowd lässt sich ein quasi frei skalierbares Service-Modell aufbauen und theoretisch jede Überführungsfahrt über den virtuellen Fahrerpool abwickeln. Last but not least kommt hier auch der Nachhaltigkeitsgedanke ins Spiel. Denn eine vermiedene Leerfahrt bedeutet auch weniger Umweltbelastung.
Sie sind als Mobility Anbieter oder Investor an Movacar interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
*https://www.expat-news.com/panorama_auswandern_expatriates/warum-mietwagen-derzeit-so-knapp-und-teuer-sind-50365 **Five trends transforming the automotive industry - Publications - PwC

Stand 10.06.2022

Europcar baut Mobilitätsangebot für Kunden mit Movacar aus


Die Europcar Mobility Group Germany nutzt mit ihrer Marke Europcar ab sofort die Mobilitätsplattform Movacar, um die bei deutschlandweiten Überführungsfahrten anfallenden Kosten nachhaltig zu senken und die Effizienz seines Flotten-Managements weiter zu steigern. Kunden von Europcar und Movacar erhalten durch die Kooperation ein deutlich umfassenderes Angebot an Einwegfahrten mit Mietwagen - und das bereits ab 1 Euro.

Win-Win-Konzept für alle: Kunden, Movacar und Europcar

Die Zusammenarbeit mit Movacar.de ist ein Win-Win-Konzept für alle: Kunden haben Zugang zu attraktiven und extrem günstigen Reiseoptionen, während Europcar seine mit Leerfahrten verbundenen Kosten deutlich reduzieren kann. Das Start-up Movacar wurde im Frühjahr 2018 gegründet und konnte Anfang dieses Jahres mit einer Finanzierungsrunde einen Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich einsammeln. Hinter dieser erfolgreichen Entwicklung stecken die beiden Gründer Eustach von Wulffen und Karl Markiewicz mit ihrer über 40 jährigen Branchenerfahrung.

Europcar: Höhere Verfügbarkeit durch effizienteres Flottenmanagement

„Seit der COVID-19 Pandemie stehen bei unseren Kunden Hygiene, Sicherheit sowie Flexibilität und Kostenkontrolle im Fokus. Wir freuen uns daher sehr, dass wir unser Mobilitätsangebot mit Movacar gemäß unserer Vision ‘Open Mobility for all’ weiter ausbauen können”, sagt Wolfgang Neumann, Geschäftsführer der Europcar Mobility Group Germany. „Bei der Zusammenarbeit geht es neben der Senkung der Überführungskosten auch um eine noch bessere Effizienz in unserem Flottenmanagement. Denn mit Movacar werden die Überführungen unserer Fahrzeuge nicht nur günstiger, sie gehen auch deutlich schneller über die Bühne, wodurch wiederum die Verfügbarkeit steigt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Die Kooperation bietet gerade jungen Menschen eine ideale Möglichkeit, spontan und günstig zu verreisen und unsere Marke Europcar kennenzulernen.“

Movacar: Bessere Chancen für Nutzer, die gesuchte Einwegfahrt zu finden

Eustach von Wulffen sieht in der Kooperation mit Europcar einen wesentlichen Schritt auch mit Blick auf den Nutzer-Mehrwert: „Europcar gehört hierzulande zu den führenden Anbietern und ist in ganz Deutschland präsent. Daraus resultiert eine sehr hohe Anzahl an Überführungen. Bei der damit verbundenen Effizienzsteigerung und Kostensenkung können wir Europcar helfen, indem wir die entsprechenden Fahrten als Einwegmieten vermitteln. Für unsere Nutzer erhöht sich durch das ausgeweitete Angebot signifikant die Chance, besonders kostengünstig und unabhängig genau die Strecke zurücklegen zu können, für die sie eine Reiseoption suchen.“

App-Entwicklung und weitere Partnerschaften stehen im Mittelpunkt

Bis zum Jahresende sind weitere maßgebliche Verbesserungen mit Blick auf die Nutzerfreundlichkeit sowie die Verfügbarkeit von Movacar geplant. Eustach von Wulffen: „Der aktuelle Launch unserer Movacar App gibt unseren Nutzern die Möglichkeit, von jedem Ort aus schnell und einfach eine günstige Fahrt zu buchen. In einem weiteren Schritt stehen die schrittweise Internationalisierung sowie die systematische Erweiterung unseres Angebots um weitere gefragte Mobilitätsformen an.“

Stand 05.10.2021

Business Angel, Autor und Startup-Mentor Christoph Räthke

Investor's Takes: „Danach suchen alle Investoren: Die Mischung aus Erfahrung, professioneller Zusammenarbeit und einem klaren Business Case.“


Was ist für Startups in schwierigen Zeiten besonders wichtig, und was bewegt Angel Investoren eigentlich dazu, ihr Geld in Startups zu investieren?
Spannende Antworten auf diese und andere Fragen gibt uns der erfahrene Business Angel, Autor und Startup-Mentor Christoph Räthke, einer der ersten Investoren in Movacar.

Mit unseren „Investor’s Takes“ werfen wir in den nächsten Wochen regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen unseres Startups. Die einzelnen Takes aus dem Interview mit Christoph findet Ihr auch auf unserem Movacar Blog.

Stand 12.08.2021

Jetzt noch einfacher buchen

Movacar Profil jetzt verfügbar


Die neue Freiheit naht, wer will da schon Zeit verschwenden bei der Buchung des passenden Mietwagens? Ab sofort kannst Du alle wichtigen Informationen bei uns speichern, hast deine Buchungen immer im Blick und erfährst als Erstes von spannenden, exklusiven Aktionen und Sonderangeboten.

Jetzt anmelden

Teste die neue Movacar App!

Earlybirds aufgepasst: Schon bald kannst du dich als Beta-Tester der Movacar App anmelden und diese noch vor Veröffentli chung auf iOS und Android ausprobieren. Freu dich auf viele spannende Aktionen rund um den Launch unserer App in diesem Sommer.

Stand 21.06.2021

Frühjahr 2021 - Neue Partner, neue Investoren und neue App

Innovative Fahrzeuglogistik-Plattform Movacar kommt nachhaltig in Bewegung


Movacar ( www.movacar.de) kommt nachhaltig in Fahrt. Zum Jahresbeginn sammelte das Berliner Start-up mit einer erfolgreichen Finanzierungsrunde einen Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich für seine Mobilitäts-Plattform ein. Zudem holte Movacar bereits im Laufe des Jahres 2020 weitere neue Partner an Bord, wodurch wiederum die Buchungen von Einwegmieten mit Mietwagen renommierter Autovermieter deutlich gesteigert werden konnten.

Movacar bietet solche Einwegmieten auf dem eigenen Online-Marktplatz schon ab 1 Euro an. Nutzer der Plattform können somit besonders günstig von Stadt zu Stadt reisen - während Autovermieter ihre mit Leerfahrten verbundenen Kosten deutlich reduzieren. Diese Win-Win-Situation ist nach Ansicht von Gründer und Geschäftsführer Eustach von Wulffen auch einer der Gründe, warum sich Movacar im Corona-Jahr 2020 entgegen dem (Mobilitäts-)Branchentrend nachhaltig für die Zukunft aufstellen konnte: „Mit unserer innovativen Fahrzeuglogistik-Lösung sparen Flottenbetreiber bis zu 50% Logistikkosten, und unsere Nutzer erhalten unschlagbar günstige Reisemöglichkeiten von Stadt zu Stadt. Was in Corona-Zeiten hinzu kommt: Anders als andere Sharing-Fahrzeuge bieten die auf movacar.de angebotenen Autos auch in Sachen Hygiene Mietwagen-Standards. Das heißt, dass sie vor der Fahrt gereinigt und desinfiziert werden und somit den Anforderungen der Zeit entsprechen.”

Langjährige Erfahrung macht erschwingliche Mietwagenfahrten möglich
Ein weiteres Argument, dass bei den Verhandlungen mit neuen Partnern und Investoren für Movacar gesprochen habe, sei die Erfahrung des Teams, so Mitgründer und -geschäftsführer Karl Markiewicz: „Allein Eustach und ich kommen auf 40 Jahre Erfahrung im Bereich Autovermietung. Diese Erfahrung ist entscheidend, weil wir mit Movacar auf der B2B-Seite einen Markt mit einem Volumen von mehr als zwei Milliarden Euro im Visier haben, der sehr diversifiziert strukturiert ist. Jährlich werden von Transportunternehmen mehr als 20 Millionen Fahrzeuge für Autovermieter, Autohersteller, Händler, Leasingunternehmen und andere Flottenbetreiber innerhalb von Europa überführt. Was die B2C-Seite angeht, so setzen unsere Nutzer generell auf multimodale Reiseoptionen wie Bus, Bahn und Mitfahrgelegenheiten. Aktuell zeigt sich, dass der Mietwagen aus Hygienegründen das Reisemittel der Wahl ist – und den machen wir mit Movacar nun erschwinglich.“ somit den Anforderungen der Zeit entsprechen.”

App-Entwicklung und weitere Partnerschaften stehen im Mittelpunkt
Eustach von Wulffen und Karl Markiewicz gehen ebenso wie die Partner und Investoren von Movacar davon aus, dass dieser Trend hin zum Mietwagen auch nach den zu erwartenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen anhalten wird. Aus diesem Grund betreffen die bis zum Jahresende geplanten Investitionen auch vor allem die weitere Verbesserung von Nutzerfreundlichkeit und Verfügbarkeit von Movacar. Eustach von Wulffen: „Unser Hauptaugenmerk in den kommenden Wochen liegt neben weiteren Partnerschaften mit Flottenbetreibern und dem damit verbundenen Ausbau des Angebots auf der Entwicklung einer App. Diese wird voraussichtlich Mitte des Jahres verfügbar sein und gibt unseren Nutzern die Möglichkeit, von jedem Ort aus schnell und einfach eine günstige Fahrt zu buchen. In einem weiteren Schritt streben wir eine schrittweise Internationalisierung sowie eine systematische Erweiterung unseres Angebots um weitere gefragte Mobilitätsformen an.“

Stand 16.03.2021

Herbst 2020

Die Zeit des zweiten Lockdowns nutzen wir intensiv, um die Pläne für unsere App und weitere Verbesserungen unserer Webseite umzusetzen.

Stand 01.11.2020

Sommer 2020

Mit dem ADAC Clubmobil gewinnen wir eine weitere Autovermietung, der wir helfen, Logistik-Kosten einzusparen.

Stand 01.09.2020

Frühjahr 2020

Mit der beginnenden Pandemie bricht die Nachfrage nach Mietwagen ein. Der gesamte Reisesektor ist stark betroffen. Trotz allem gelingt es uns, Ende März nochmal Geld von Investoren einzusammeln und unsere Reise fortzusetzen.

Stand 01.04.2020

Herbst 2019

Der Public Beta Launch von movacar.de geht an den Start. Mit Enterprise Rent-A-Car können wir einen weiteren Partner anbinden.

Stand 01.09.2019

Sommer 2019

Mit Volkswagen Financial Services Rent-A-Car, Oply und Ubeeqo haben wir drei neue Kunden an Bord, die Programmierung der Webseite ist fast abgeschlossen.

Stand 01.08.2019

Sommer 2018

Unser Proof of Concept verläuft erfolgreich mit vielen Learnings für die nächsten Schritte. Zusammen mit INNOQ haben wir einen 4-tägigen Design Sprint durchgeführt, um wertvolles und echtes Nutzerfeedback für den angedachten Business Case des Startups zu erhalten. Wir machen uns daran, den Webauftritt neu zu programmieren und weitere Kunden zu gewinnen.

Stand 01.09.2018

April 2018

Berlin, 09. April 2018 - Nach einigen Monaten ist es soweit. Wir haben die Zusage von zwei regionalen Autovermietern, unser Konzept mit ersten Aufträgen zu testen. Wir marschieren zum Notar und gründen eine GmbH.

Stand 09.04.2018

Dezember 2017

Ein Ideenkind wird geboren

Zusammen haben wir (Karl und Eustach)12 Jahren lang bei Enterprise Holdings das Vermietgeschäft in den neuen Bundesländern aufgebaut.

Nach unserem Ausstieg dort beschliessen wir, eine gemeinsame Idee umzusetzen: Jeder Flottenbetreiber bezahlt teures Geld dafür, Fahrzeuge von A nach B zu bringen. Warum sollen dies nicht Kunden erledigen, die eine günstige Städteverbindung suchen? Einwegmieten statt professioneller Fahrdienste sollen Logistik-Kosten sparen und den Mietwagen für ein Publikum demokratisieren, das normalerweise Ride Share oder Fernbus nutzt.

Movacar - Mietwagen Blog

Camper Urlaub für kleines Geld - im Sommer 2022 kein Problem!


Wer dieses Jahr beim Sommerurlaub aufs Geld achten muss, hat es schwer. Die Spritpreise explodieren und Hotel- und Mietwagen-Preise kennen nur einen Weg: nach oben. Doch es gibt eine billige Mietwagen Alternative: Movacar vermarktet in diesen Wochen Wohnmobilreisen für nur einen Euro! Möglich macht das die Kooperation mit den Wohnmobilvermietern roadsurfer und Indie Campers.
Diese Unternehmen müssen ihre Fahrzeuge für die Sommersaison optimal an den Verleih-Stationen verteilen und bieten die dafür nötigen Überführungsfahrten über die Movacar App und Website an. Es handelt sich um Einweg-Mieten innerhalb Deutschlands oder Europas, für die Privatreisende nur einen Euro bezahlen. Sogar Spritkosten werden oft übernommen. Die Mietdauer richtet sich nach der Streckenlänge und liegt zwischen einem und drei Tagen. Optional kann die Reisedauer auf eine komplette Woche verlängert werden - zum Gesamtpreis von dann 89 Euro.

Movacar + 9-Euro-Ticket: Hin und zurück für zehn Euro!
Wer seinen kompletten Urlaub mit minimalem Budget plant, kann das Angebot von Movacar mit dem 9-Euro-Ticket kombinieren. Das Prinzip: Eine Strecke wird mit dem Wohnmobil zurückgelegt und für die zweite der DB Regionalverkehr genutzt. Ergebnis: Ein Deutschland Urlaub für nur zehn Euro!

Vox testet Movacar: 100 Euro für den Weekend-Trip
Im Juni 2022 hat auch das Vox Automagazin “auto mobil” das Angebot von Movacar getestet. Redakteur Andreas Jancke hat sich für seinen Wochenendtrip ein Budget von 100 Euro gesetzt - inklusive aller Extrakosten wie Verpflegung und Autobahngebühren. Sein Fazit kann sich sehen lassen. Er ist von der Ausstattung der Camper begeistert, hat einen kostenlosen Übernachtungs-Stellplatz in einem Weingut organisiert und bekommt sogar eine Tankfüllung kostenlos. Trotz der Schweizer Autobahngebühren bleibt es so unter seinem 100-Euro-Budget und findet das Movacar Angebot rundum empfehlenswert.

Stand 06.07.2022

Flottenmanagement mit großen Herausforderungen - Movacar hilft bei Optimierung und Kostensenkung


Ein Blick auf die einschlägigen Portale zeigt: Die Mietwagenpreise explodieren. Im März 2019 betrug der durchschnittliche Buchungswert z. B. bei Sunny Cars 337 Euro, im März 2022 waren es 600 Euro - satte 78% mehr!* Doch nicht nur für die Mieter ist die aktuelle Entwicklung unerfreulich. Auch die Mietwagen-Unternehmen selbst stehen gerade vor großen Herausforderungen.
Neuwagenkrise = Mietwagenkrise

In der Vergangenheit steuerten die Verleiher ihre Flotten meist mit Sale-and-buy-back-Verträgen. Neuwagen wurden von den Herstellern an die Vermieter verkauft, unter der Bedingung, sie nach einer kurzen Laufzeit wieder zurückzunehmen. Die Verleiher konnten so ihre Flotte mit neuwertigen Wagen ausstatten, die Automobilhersteller Produktionsüberschüsse am Markt platzieren und die Autos später als junge Gebrauchtwagen vermarkten.
Auch während der Corona-Krise gaben die Vermieter vertragsgemäß Autos an die Hersteller zurück - bekommen aber jetzt kaum noch neue geliefert. Lieferketten-Chaos und Ukraine-Krieg führen aktuell zu einer dramatischen Verknappung des Neuwagen-Angebots, während die Nachfrage nach Privat- und Firmenwagen unverändert groß bleibt. Selbst große Mietwagenunternehmen haben das Nachsehen. Sie können sich aktuell am Markt nur mit sehr viel weniger Wagen versorgen, als es angesichts der aktuellen Nachfrage nötig wäre.
Flottenmanagement immer aufwendiger
Um trotz weniger Autos die Standorte optimal mit Fahrzeugen zu versorgen, werden Flottenmanager vor immer größere Aufgaben gestellt. Spontaner und kurzfristiger als bisher müssen Wagen von A nach B gebracht werden, um auf saisonale Schwankungen zu reagieren. Das schlägt sich in den sogenannten Rebalancing-Kosten nieder. So müssen für die nötigen Überführungsfahrten eigens Fahrdienstleister beauftragt werden. Steigende Lohn- und Spritkosten führen dazu, dass Überführungsfahrten innerhalb Deutschlands laut Branchenkennern im Durchschnitt etwa 180 Euro kosten.
Die Lösung: Next Level Fahrzeug Logistik mit durch Crowdsourcing
Das Berliner Startup Movacar hat eine Service-Plattform aufgebaut, die das Flottenmanagement für Autovermietungen und Mobility-Anbieter revolutionieren kann. Denn anstelle Überführungsfahrten über Dienstleister abzuwickeln, können sie auf der Movacar-Plattform als One-Way-Mietwagenfahrt an Privatreisende vermarktet werden. Über eine stetig wachsende Zahl an registrierten Nutzern und über eigene Marketing-Kanäle baut Movacar einen virtuellen Fahrerpool auf. Die Nutzer buchen die Überführungsfahrten per App oder auf der Website und zahlen dafür nur einen symbolischen Preis. Selbst wenn kein passender Fahrer gefunden wird, kann Movacar die Überführung auf Wunsch über eigene Logistik-Partner günstig organisieren. Die Mobility Anbieter erhalten also ein Rundum-Sorglos-Paket und optimieren die Kosten im Flottenmanagement. Mit Movacar lassen sich laut Gründer und CEO Eustach von Wulffen bis zu 50% der Überführungskosten sparen.
Frei skalierbares Flottenmanagement als Ziel
Die aktuelle Situation zeigt, wie sehr innovative Lösungen in der Fahrzeuglogistik gebraucht werden. Und in Zukunft wird der Bedarf weiter steigen. Bis 2030 wird laut PwC** mehr als jeder dritte gefahrene Kilometer mit Fahrzeugen von Flottenbetreibern zurückgelegt und der Markt für Mobility as a Service wird allein in Europa auf 450 Mrd $ wachsen. Movacar wird sich bis dahin als multimodale Plattform aufstellen und mit seinem Angebot nicht nur große Autovermietungen - Europcar ist bereits Partner - sondern auch die Flottenmanager in mittelständischen Unternehmen erreichen. Denn mit Hilfe der Crowd lässt sich ein quasi frei skalierbares Service-Modell aufbauen und theoretisch jede Überführungsfahrt über den virtuellen Fahrerpool abwickeln. Last but not least kommt hier auch der Nachhaltigkeitsgedanke ins Spiel. Denn eine vermiedene Leerfahrt bedeutet auch weniger Umweltbelastung.
Sie sind als Mobility Anbieter oder Investor an Movacar interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
*https://www.expat-news.com/panorama_auswandern_expatriates/warum-mietwagen-derzeit-so-knapp-und-teuer-sind-50365 **Five trends transforming the automotive industry - Publications - PwC

Stand 10.06.2022

Europcar baut Mobilitätsangebot für Kunden mit Movacar aus


Die Europcar Mobility Group Germany nutzt mit ihrer Marke Europcar ab sofort die Mobilitätsplattform Movacar, um die bei deutschlandweiten Überführungsfahrten anfallenden Kosten nachhaltig zu senken und die Effizienz seines Flotten-Managements weiter zu steigern. Kunden von Europcar und Movacar erhalten durch die Kooperation ein deutlich umfassenderes Angebot an Einwegfahrten mit Mietwagen - und das bereits ab 1 Euro.

Win-Win-Konzept für alle: Kunden, Movacar und Europcar

Die Zusammenarbeit mit Movacar.de ist ein Win-Win-Konzept für alle: Kunden haben Zugang zu attraktiven und extrem günstigen Reiseoptionen, während Europcar seine mit Leerfahrten verbundenen Kosten deutlich reduzieren kann. Das Start-up Movacar wurde im Frühjahr 2018 gegründet und konnte Anfang dieses Jahres mit einer Finanzierungsrunde einen Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich einsammeln. Hinter dieser erfolgreichen Entwicklung stecken die beiden Gründer Eustach von Wulffen und Karl Markiewicz mit ihrer über 40 jährigen Branchenerfahrung.

Europcar: Höhere Verfügbarkeit durch effizienteres Flottenmanagement

„Seit der COVID-19 Pandemie stehen bei unseren Kunden Hygiene, Sicherheit sowie Flexibilität und Kostenkontrolle im Fokus. Wir freuen uns daher sehr, dass wir unser Mobilitätsangebot mit Movacar gemäß unserer Vision ‘Open Mobility for all’ weiter ausbauen können”, sagt Wolfgang Neumann, Geschäftsführer der Europcar Mobility Group Germany. „Bei der Zusammenarbeit geht es neben der Senkung der Überführungskosten auch um eine noch bessere Effizienz in unserem Flottenmanagement. Denn mit Movacar werden die Überführungen unserer Fahrzeuge nicht nur günstiger, sie gehen auch deutlich schneller über die Bühne, wodurch wiederum die Verfügbarkeit steigt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Die Kooperation bietet gerade jungen Menschen eine ideale Möglichkeit, spontan und günstig zu verreisen und unsere Marke Europcar kennenzulernen.“

Movacar: Bessere Chancen für Nutzer, die gesuchte Einwegfahrt zu finden

Eustach von Wulffen sieht in der Kooperation mit Europcar einen wesentlichen Schritt auch mit Blick auf den Nutzer-Mehrwert: „Europcar gehört hierzulande zu den führenden Anbietern und ist in ganz Deutschland präsent. Daraus resultiert eine sehr hohe Anzahl an Überführungen. Bei der damit verbundenen Effizienzsteigerung und Kostensenkung können wir Europcar helfen, indem wir die entsprechenden Fahrten als Einwegmieten vermitteln. Für unsere Nutzer erhöht sich durch das ausgeweitete Angebot signifikant die Chance, besonders kostengünstig und unabhängig genau die Strecke zurücklegen zu können, für die sie eine Reiseoption suchen.“

App-Entwicklung und weitere Partnerschaften stehen im Mittelpunkt

Bis zum Jahresende sind weitere maßgebliche Verbesserungen mit Blick auf die Nutzerfreundlichkeit sowie die Verfügbarkeit von Movacar geplant. Eustach von Wulffen: „Der aktuelle Launch unserer Movacar App gibt unseren Nutzern die Möglichkeit, von jedem Ort aus schnell und einfach eine günstige Fahrt zu buchen. In einem weiteren Schritt stehen die schrittweise Internationalisierung sowie die systematische Erweiterung unseres Angebots um weitere gefragte Mobilitätsformen an.“

Stand 05.10.2021

Business Angel, Autor und Startup-Mentor Christoph Räthke

Investor's Takes: „Danach suchen alle Investoren: Die Mischung aus Erfahrung, professioneller Zusammenarbeit und einem klaren Business Case.“


Was ist für Startups in schwierigen Zeiten besonders wichtig, und was bewegt Angel Investoren eigentlich dazu, ihr Geld in Startups zu investieren?
Spannende Antworten auf diese und andere Fragen gibt uns der erfahrene Business Angel, Autor und Startup-Mentor Christoph Räthke, einer der ersten Investoren in Movacar.

Mit unseren „Investor’s Takes“ werfen wir in den nächsten Wochen regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen unseres Startups. Die einzelnen Takes aus dem Interview mit Christoph findet Ihr auch auf unserem Movacar Blog.

Stand 12.08.2021

Jetzt noch einfacher buchen

Movacar Profil jetzt verfügbar


Die neue Freiheit naht, wer will da schon Zeit verschwenden bei der Buchung des passenden Mietwagens? Ab sofort kannst Du alle wichtigen Informationen bei uns speichern, hast deine Buchungen immer im Blick und erfährst als Erstes von spannenden, exklusiven Aktionen und Sonderangeboten.

Jetzt anmelden

Teste die neue Movacar App!

Earlybirds aufgepasst: Schon bald kannst du dich als Beta-Tester der Movacar App anmelden und diese noch vor Veröffentli chung auf iOS und Android ausprobieren. Freu dich auf viele spannende Aktionen rund um den Launch unserer App in diesem Sommer.

Stand 21.06.2021

Frühjahr 2021 - Neue Partner, neue Investoren und neue App

Innovative Fahrzeuglogistik-Plattform Movacar kommt nachhaltig in Bewegung


Movacar ( www.movacar.de) kommt nachhaltig in Fahrt. Zum Jahresbeginn sammelte das Berliner Start-up mit einer erfolgreichen Finanzierungsrunde einen Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich für seine Mobilitäts-Plattform ein. Zudem holte Movacar bereits im Laufe des Jahres 2020 weitere neue Partner an Bord, wodurch wiederum die Buchungen von Einwegmieten mit Mietwagen renommierter Autovermieter deutlich gesteigert werden konnten.

Movacar bietet solche Einwegmieten auf dem eigenen Online-Marktplatz schon ab 1 Euro an. Nutzer der Plattform können somit besonders günstig von Stadt zu Stadt reisen - während Autovermieter ihre mit Leerfahrten verbundenen Kosten deutlich reduzieren. Diese Win-Win-Situation ist nach Ansicht von Gründer und Geschäftsführer Eustach von Wulffen auch einer der Gründe, warum sich Movacar im Corona-Jahr 2020 entgegen dem (Mobilitäts-)Branchentrend nachhaltig für die Zukunft aufstellen konnte: „Mit unserer innovativen Fahrzeuglogistik-Lösung sparen Flottenbetreiber bis zu 50% Logistikkosten, und unsere Nutzer erhalten unschlagbar günstige Reisemöglichkeiten von Stadt zu Stadt. Was in Corona-Zeiten hinzu kommt: Anders als andere Sharing-Fahrzeuge bieten die auf movacar.de angebotenen Autos auch in Sachen Hygiene Mietwagen-Standards. Das heißt, dass sie vor der Fahrt gereinigt und desinfiziert werden und somit den Anforderungen der Zeit entsprechen.”

Langjährige Erfahrung macht erschwingliche Mietwagenfahrten möglich
Ein weiteres Argument, dass bei den Verhandlungen mit neuen Partnern und Investoren für Movacar gesprochen habe, sei die Erfahrung des Teams, so Mitgründer und -geschäftsführer Karl Markiewicz: „Allein Eustach und ich kommen auf 40 Jahre Erfahrung im Bereich Autovermietung. Diese Erfahrung ist entscheidend, weil wir mit Movacar auf der B2B-Seite einen Markt mit einem Volumen von mehr als zwei Milliarden Euro im Visier haben, der sehr diversifiziert strukturiert ist. Jährlich werden von Transportunternehmen mehr als 20 Millionen Fahrzeuge für Autovermieter, Autohersteller, Händler, Leasingunternehmen und andere Flottenbetreiber innerhalb von Europa überführt. Was die B2C-Seite angeht, so setzen unsere Nutzer generell auf multimodale Reiseoptionen wie Bus, Bahn und Mitfahrgelegenheiten. Aktuell zeigt sich, dass der Mietwagen aus Hygienegründen das Reisemittel der Wahl ist – und den machen wir mit Movacar nun erschwinglich.“ somit den Anforderungen der Zeit entsprechen.”

App-Entwicklung und weitere Partnerschaften stehen im Mittelpunkt
Eustach von Wulffen und Karl Markiewicz gehen ebenso wie die Partner und Investoren von Movacar davon aus, dass dieser Trend hin zum Mietwagen auch nach den zu erwartenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen anhalten wird. Aus diesem Grund betreffen die bis zum Jahresende geplanten Investitionen auch vor allem die weitere Verbesserung von Nutzerfreundlichkeit und Verfügbarkeit von Movacar. Eustach von Wulffen: „Unser Hauptaugenmerk in den kommenden Wochen liegt neben weiteren Partnerschaften mit Flottenbetreibern und dem damit verbundenen Ausbau des Angebots auf der Entwicklung einer App. Diese wird voraussichtlich Mitte des Jahres verfügbar sein und gibt unseren Nutzern die Möglichkeit, von jedem Ort aus schnell und einfach eine günstige Fahrt zu buchen. In einem weiteren Schritt streben wir eine schrittweise Internationalisierung sowie eine systematische Erweiterung unseres Angebots um weitere gefragte Mobilitätsformen an.“

Stand 16.03.2021

Herbst 2020

Die Zeit des zweiten Lockdowns nutzen wir intensiv, um die Pläne für unsere App und weitere Verbesserungen unserer Webseite umzusetzen.

Stand 01.11.2020

Sommer 2020

Mit dem ADAC Clubmobil gewinnen wir eine weitere Autovermietung, der wir helfen, Logistik-Kosten einzusparen.

Stand 01.09.2020

Frühjahr 2020

Mit der beginnenden Pandemie bricht die Nachfrage nach Mietwagen ein. Der gesamte Reisesektor ist stark betroffen. Trotz allem gelingt es uns, Ende März nochmal Geld von Investoren einzusammeln und unsere Reise fortzusetzen.

Stand 01.04.2020

Herbst 2019

Der Public Beta Launch von movacar.de geht an den Start. Mit Enterprise Rent-A-Car können wir einen weiteren Partner anbinden.

Stand 01.09.2019

Sommer 2019

Mit Volkswagen Financial Services Rent-A-Car, Oply und Ubeeqo haben wir drei neue Kunden an Bord, die Programmierung der Webseite ist fast abgeschlossen.

Stand 01.08.2019

Sommer 2018

Unser Proof of Concept verläuft erfolgreich mit vielen Learnings für die nächsten Schritte. Zusammen mit INNOQ haben wir einen 4-tägigen Design Sprint durchgeführt, um wertvolles und echtes Nutzerfeedback für den angedachten Business Case des Startups zu erhalten. Wir machen uns daran, den Webauftritt neu zu programmieren und weitere Kunden zu gewinnen.

Stand 01.09.2018

April 2018

Berlin, 09. April 2018 - Nach einigen Monaten ist es soweit. Wir haben die Zusage von zwei regionalen Autovermietern, unser Konzept mit ersten Aufträgen zu testen. Wir marschieren zum Notar und gründen eine GmbH.

Stand 09.04.2018

Dezember 2017

Ein Ideenkind wird geboren

Zusammen haben wir (Karl und Eustach)12 Jahren lang bei Enterprise Holdings das Vermietgeschäft in den neuen Bundesländern aufgebaut.

Nach unserem Ausstieg dort beschliessen wir, eine gemeinsame Idee umzusetzen: Jeder Flottenbetreiber bezahlt teures Geld dafür, Fahrzeuge von A nach B zu bringen. Warum sollen dies nicht Kunden erledigen, die eine günstige Städteverbindung suchen? Einwegmieten statt professioneller Fahrdienste sollen Logistik-Kosten sparen und den Mietwagen für ein Publikum demokratisieren, das normalerweise Ride Share oder Fernbus nutzt.